dear-friend

 

Wieder nichts mit: nächste Woche arbeiten gehen. Bleibe noch krank geschrieben. Bin froh, wenn das vorbei ist. Ich will arbeiten, eingebunden sein in mein "normales" Leben. Ich denke viel zu viel nach, weil ich so viel Zeit habe. Obwohl ich versuche konstruktiv zu sein und nicht gegen mich zu arbeiten, muss ich viel Kraft aufbringen, um nicht wieder depressiv zu werden.

Manchmal, Ben, könnte ich einfach meinen Schmerz hinausschreien; ich muss mich noch oft beherrschen, denn ich will nicht eingeliefert werden - ja, ich habe Angst, dass ich nicht mehr aufhören könnte damit.
Dann gibt es immer wieder Momente, in denen ich dich so nah spüre, als wärst du neben mir.
Das gibt mir Trost und Frieden und lässt mich die restliche Zeit doch irgendwie durchstehen.
Heute wünsche ich mir sehr, dass du hier wärst. Wir lägen einfach auf der Couch und würden gemeinsam einen Film ansehen, so wie wir das manchmal gemacht haben...

 

23.2.07 19:16
 


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